Nomadenleben

Wir ziehen mal wieder weiter. Sicher eines der schwierigen Elemente unseres Lebens ist der ständige Umbruch. Nun geht es für uns in den Dienst nach Deutschland. Etwa für ein Jahr. Letzten Donnerstag haben wir unser Hab und Gut von Gonzanamá nach Loja verfrachtet – das alles mit Fieber und Erkältung. Am Samstag treten wir dann die Reise über den großen Teich an. Wir gehen mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück. Natürlich freuen wir uns sehr auf euch alle in Deutschland und dieses Mal haben wir richtig viel Zeit für Besuche und um Leben mit euch zu teilen. Dann bis bald im deutschen Land!

Gemeinden mit Vision

Am vergangen Sonntag haben wir einige abgelegene Plätze der Provinz Loja besucht und Gemeinden ermutigt. Wir wurden eingeladen zu predigen und sprachen über Trainings für Jüngerschaft und Gemeindegründung. Menschen passioniert für Jesus und von Ihm vorbereitet haben auch uns ermutigt. Gott arbeitet oft im Verborgenen, sein Geist leitet Menschen und er befähigt uns die Arbeit zu tun, die er uns selbst aufgetragen hat – Jünger zu machen in aller Welt. Wir sind gespannt, was Gott vor hat! Die Provinz lässt uns mit ihrer Schönheit immer wieder über unserer Schöpfer staunen. Wir wollen dich ermutigen zu beten und die Augen offen zu halten, wo Gott dich in deinem Umfeld gebrauchen will.

Wellen der Hoffnung

Seit nun zwei Jahren beten und arbeiten wir für die Genehmigung der FM-Frequenzen für unser Radio „Ondas de Esperanza„. Wir haben gute Chancen, haben alles für die Ausschreibung gegeben und schon lange warten wir auf eine Antwort. Auf unserer Seite steht schon vieles bereit für den Start, sogar der Rundfunk-Ingenieur! Wayne und Diana sind dabei nach Loja zu ziehen und haben das Projekt technisch im Griff. Was für eine Bestätigung, auch wenn alles auf sich warten lässt! Diese Woche haben Wayne und Christian einige Berge in der Provinz bestiegen um die Situation Vorort zu begutachten. Wir beten und planen weiter im Vertrauen auf Gottes Zeitplan.